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Projektstunden analysieren: Verteilung und Auswertung

Projektzeitanalyse: Wie Sie die Stundenverteilung auf Projekte auswerten und Erkenntnisse gewinnen.

4 Min. Lesezeit
Analyse von Projektstunden

Projektstunden analysieren: Verteilung und Auswertung

Aus Zeitdaten lernen – wie Sie Projektstunden sinnvoll auswerten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Stundenverteilung zeigt Ressourceneinsatz
  • Abweichungen von Planung analysieren
  • Phasen- und Tätigkeitsanalyse für Optimierung
  • Vergleiche zwischen Projekten
  • Erkenntnisse für künftige Kalkulationen

Warum Stundenanalyse

Nutzen der Analyse

Was Sie erfahren:

ErkenntnisNutzen
Wo Zeit hinfließtRessourcenzuordnung
AbweichungenPlanungsqualität prüfen
EffizienzProduktivität vergleichen
EngpässeKapazitätsprobleme erkennen
KostenRentabilität bewerten

Grundlegende Fragen

Analyse beantwortet:

  • Wie viel Zeit pro Projekt? – Gesamtaufwand
  • Wie verteilt auf Phasen? – Design, Entwicklung, Test
  • Wer arbeitet woran? – Team-Auslastung
  • Soll vs. Ist? – Planungsgenauigkeit
  • Trend? – Entwicklung über Zeit

Projektstunden auswerten

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Verteilungsanalyse

Nach Projekt

Übersicht schaffen:

AnalyseAussage
Stunden pro ProjektAufwand gesamt
Anteil am GesamtenWie viel Kapazität
Trend über MonateSteigend, fallend
Vergleich PlanUnter/über Budget

Nach Phase/Tätigkeit

Detaillierter:

  • Konzeption – X% der Gesamtzeit
  • Design – Y% der Gesamtzeit
  • Entwicklung – Z% der Gesamtzeit
  • Testing – A% der Gesamtzeit
  • Projektmanagement – B% der Gesamtzeit
  • Vergleich – Mit Branchen-Benchmarks

Soll-Ist-Vergleich

Abweichungen erkennen

Wo stehen wir:

KennzahlBerechnung
Verbrauchte StundenIst-Stand
Geplante StundenSoll-Stand
Abweichung absolutIst - Soll
Abweichung relativ(Ist-Soll)/Soll × 100%
RestbudgetSoll - Ist

Visualisierung

Darstellung:

  • Balkendiagramm – Soll vs. Ist pro Projekt
  • Trendlinie – Verbrauch über Zeit
  • Ampel – Grün/Gelb/Rot
  • Fortschrittsbalken – X% verbraucht
  • Tabelle – Detaillierte Zahlen

Projektfortschritt visualisieren

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Team-Auslastung

Pro Mitarbeiter

Wer arbeitet woran:

AnalyseErkenntnis
Stunden pro PersonAuslastung
Verteilung ProjekteFokus
ÜberstundenÜberlastung
VerfügbarkeitKapazität frei

Kapazitätsplanung

Engpässe erkennen:

  • Ist-Auslastung – Aktuelle Stunden/MA
  • Plan-Auslastung – Geplante Stunden/MA
  • Verfügbarkeit – Urlaub, Krankheit berücksichtigen
  • Engpässe – Wer ist überlastet
  • Umverteilung – Wer kann übernehmen

Effizienz messen

Kennzahlen

Produktivität bewerten:

KennzahlFormel
Stunden pro EinheitStunden / Output
Produktive ZeitProjektarbeit / Gesamtzeit
Kosten pro StundePersonalkosten / Stunden
Erlös pro StundeUmsatz / Stunden

Vergleiche

Benchmarking:

  • Zwischen Projekten – Welches war effizienter
  • Zwischen Mitarbeitern – Vorsicht: Fairness
  • Über Zeit – Verbessern wir uns
  • Mit Branche – Externe Benchmarks
  • Mit Plan – Schätzung vs. Realität

Auswertungs-Tools

Standardauswertungen

Was das System liefern sollte:

ReportInhalt
ProjektübersichtAlle Projekte mit Status
DetailreportEin Projekt detailliert
Mitarbeiter-ReportStunden pro Person
Zeitraum-ReportWoche, Monat, Jahr
Soll-Ist-ReportAbweichungen

Ad-hoc-Analysen

Für spezielle Fragen:

  • Filter – Nach Projekt, Zeit, Person
  • Gruppierung – Nach Kategorie
  • Export – Für weitere Analyse
  • Dashboard – Wichtigste KPIs
  • Drill-down – Von Übersicht zu Detail

Häufige Fragen

Das hängt von Ihrem Ziel ab. Für Kundenprojekte: Soll-Ist-Abweichung (Budget einhalten). Für interne Optimierung: Phasenverteilung (wo geht Zeit hin). Für Kapazitätsplanung: Auslastung pro Mitarbeiter. Definieren Sie Ihre Priorität.
Für aktive Projekte: mindestens wöchentlich die Soll-Ist-Abweichung prüfen. Monatlich: Gesamtübersicht aller Projekte. Nach Projektabschluss: Detaillierte Nachkalkulation. Kapazitätsplanung: Wöchentlich oder bei Bedarf.
Unvollständige Daten führen zu falschen Schlüssen. Prüfen Sie Vollständigkeit (hat jeder gebucht?). Fehlende Buchungen nachfordern. Für die Analyse: Unvollständige Zeiträume markieren oder ausschließen. Langfristig: Erfassungsdisziplin verbessern.
Äpfel mit Äpfeln vergleichen: Ähnliche Projektart, Größe, Komplexität. Kennzahlen normalisieren (Stunden pro Feature, pro Umsatz). Kontextfaktoren berücksichtigen (neues Team, neue Technologie). Vorsicht bei Rankings ohne Kontext.
Vorsicht: Zeiterfassung ist kein Leistungsüberwachungstool. Stundenzahlen sagen wenig über Qualität oder Wert aus. Für Kapazitätsplanung sinnvoll, für Leistungsbewertung problematisch. Transparenz und fairer Umgang sind wichtig.

Fazit

Die Analyse von Projektstunden liefert wertvolle Erkenntnisse für Controlling, Planung und Optimierung. Soll-Ist-Vergleiche zeigen Abweichungen früh, Phasenanalysen helfen bei der Kalkulation, Kapazitätsanalysen bei der Ressourcenplanung. Wichtig: Datenqualität sicherstellen, Kennzahlen im Kontext interpretieren und Erkenntnisse in Maßnahmen umsetzen. Die regelmäßige Auswertung macht aus Zeitdaten echtes Wissen.

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