Projektzeit Timer: Mit Stoppuhr erfassen
Ein Klick zum Starten, ein Klick zum Stoppen – die Timer-basierte Zeiterfassung ist die genaueste Methode, Projektzeiten zu dokumentieren. Warum Timer die manuelle Erfassung schlagen und wie Sie das Beste aus ihnen herausholen, erfahren Sie hier.
Das Wichtigste in Kürze
- Timer erfassen Zeiten in Echtzeit – genauer als jede Schätzung
- Ein Klick startet und stoppt die Erfassung
- Ideal für projektbasierte Arbeit und häufige Wechsel
- Mobile Timer ermöglichen Erfassung von überall
- Die Routine muss erlernt werden, lohnt sich aber
Vorteile der Timer-Erfassung
Genauigkeit
Problem bei manueller Erfassung:
- „Ich glaube, das waren etwa 2 Stunden"
- Rundungsfehler summieren sich
- Kurze Zeiträume werden vergessen
Mit Timer:
- Exakte Start- und Endzeit
- Keine Schätzung nötig
- Auch kurze Intervalle erfasst
Weniger Aufwand
Manuelle Erfassung:
- Zeit merken
- Später eintragen
- Sich erinnern, was wann war
- Schätzen, wie lange
Timer:
- Klick – Start
- Klick – Stopp
- Fertig
Bewusstsein für Zeit
Der laufende Timer zeigt:
- Wie lange Sie schon arbeiten
- Ob die geplante Zeit überschritten wird
- Dass Sie gerade „on the clock" sind
Dokumentation
Der Timer protokolliert automatisch:
- Exakte Uhrzeiten
- Dauer der Intervalle
- Wann gearbeitet wurde
Timer mit einem Klick
MyTimeTracker bietet einen schnellen Timer – für Desktop, Web und App.
- Sofort einsatzbereit
- DSGVO-konform
- Keine Einrichtung nötig
Wie funktioniert ein Projektzeit-Timer?
Grundprinzip
- Projekt/Aufgabe wählen – Worauf soll die Zeit gebucht werden?
- Timer starten – Die Uhr läuft
- Arbeiten – Der Timer zählt im Hintergrund
- Timer stoppen – Die Zeit wird gespeichert
- Beschreibung ergänzen – Was wurde gemacht?
Timer-Varianten
| Variante | Beschreibung |
|---|---|
| Desktop-App | Software auf dem Computer |
| Browser-Extension | Im Browser integriert |
| Web-App | Im Browser-Tab |
| Mobile App | Auf dem Smartphone |
| Widget | Schnellzugriff auf Desktop oder Homescreen |
Funktionen guter Timer
| Funktion | Nutzen |
|---|---|
| One-Click-Start | Minimaler Aufwand |
| Projekt-Auswahl | Direkte Zuordnung |
| Letzte Projekte | Schneller Zugriff auf häufig genutzte |
| Pause-Funktion | Unterbrechungen handhaben |
| Offline-Modus | Auch ohne Internet nutzbar |
| Sync | Automatische Synchronisation |
Timer im Arbeitsalltag
Tagesablauf mit Timer
Arbeitsbeginn:
- Computer starten
- Timer für erstes Projekt starten
Bei Projektwechsel:
- Laufenden Timer stoppen (oder automatisch)
- Neues Projekt wählen
- Timer starten
Bei Unterbrechungen:
- Kurze Pause: Timer laufen lassen
- Längere Unterbrechung: Timer pausieren oder stoppen
Arbeitsende:
- Timer stoppen
- Tagesbuchungen prüfen
Umgang mit Unterbrechungen
Strategie 1: Durchlaufen lassen
- Bei kurzen Unterbrechungen (<5 min) Timer laufen lassen
- Kaffee holen, kurzes Gespräch etc.
Strategie 2: Pausieren
- Pause-Funktion nutzen
- Timer zeigt aktive vs. pausierte Zeit
Strategie 3: Stoppen und Neu starten
- Bei längeren Unterbrechungen
- Neuen Timer für anderes Projekt/Aufgabe
Meeting-Erfassung
Für Meetings:
- Timer auf Meeting-Projekt starten
- Zum Meeting gehen
- Nach dem Meeting stoppen
- Beschreibung: „Meeting zu [Thema]"
Projektzeiten live erfassen
MyTimeTracker macht Timer-Erfassung einfach – auf allen Geräten.
- Sofort einsatzbereit
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- Keine Einrichtung nötig
Tipps für effektive Timer-Nutzung
Timer immer sichtbar
- Desktop-Widget aktivieren
- Browser-Tab offen lassen
- Taskleisten-Anzeige nutzen
Der laufende Timer erinnert ans Stoppen.
Favoriten definieren
Die 3-5 häufigsten Projekte:
- Als Favoriten markieren
- Über Shortcuts starten
- Im Schnellzugriff
Routine entwickeln
Verknüpfen Sie Timer mit bestehenden Gewohnheiten:
- Computer an → Timer starten
- E-Mail öffnen → „E-Mail"-Timer
- Projekt öffnen → Projekt-Timer
Timer vergessen?
Wenn Sie vergessen haben zu starten:
- Nachträglich Buchung anlegen
- Zeit schätzen (ehrlich)
- Als Nachbuchung markieren
- Für nächstes Mal: Erinnerung einrichten
Timer vergessen zu stoppen?
Wenn Sie vergessen haben zu stoppen:
- Zeit korrigieren
- Auf realistische Dauer anpassen
- Laufende Timer regelmäßig prüfen
Timer vs. manuelle Erfassung
Wann Timer besser sind
- Bei häufigen Projektwechseln
- Wenn Genauigkeit wichtig ist
- Bei Abrechnung nach Stunden
- Für Selbstorganisation
Wann manuell ausreicht
- Bei ganztägiger Arbeit an einem Projekt
- Wenn grobe Zeitschätzung genügt
- Bei retrospektiver Erfassung (nicht empfohlen, aber manchmal nötig)
Kombination
Viele nutzen beides:
- Timer für die Hauptarbeit
- Manuelle Einträge für vergessene Zeiten
- Korrekturen bei Fehlern
Herausforderungen und Lösungen
„Ich vergesse, den Timer zu starten"
Lösungen:
- Erinnerungen einrichten
- Timer zum Morgenritual machen
- Widget immer sichtbar
- Browser-Extension nutzt
„Ich vergesse, den Timer zu stoppen"
Lösungen:
- Erinnerung nach X Stunden
- Abends alle Timer prüfen
- Automatische Stopp-Funktion (Inaktivität)
„Zu viele kurze Einträge"
Lösungen:
- Kleine Unterbrechungen ignorieren
- Timer laufen lassen bei kurzen Pausen
- Am Ende zusammenfassen
„Das stört meinen Flow"
Lösungen:
- One-Click-Timer nutzen (Sekunden, nicht Minuten)
- Shortcuts statt Mausklicks
- Timer als Gewohnheit etablieren
Häufige Fragen
Fazit
Die Timer-basierte Zeiterfassung ist der Goldstandard für genaue Projektzeiten. Mit einem Klick starten, mit einem Klick stoppen – simpler geht es nicht. Die größte Hürde ist die Gewohnheitsbildung, aber nach wenigen Wochen wird der Timer zur Selbstverständlichkeit. Die Genauigkeit der Daten, die Sie gewinnen, macht den kleinen Aufwand mehr als wett.
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